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Das Thema des Vortrages von Herrn Mons. David N. Becker im Kloster Engelport am 30.11.2008 war „Was machen wir aus der Adventszeit?“

Zusammen mit Herrn Mons. David N. Becker wurde die Frage erörtert „Was machen wir aus der Adventszeit?“ Oft schon vor ihrem Beginn sehen wir die folkloristische Seite. Wir können ihr in der säkularisierten Welt nicht entrinnen und sollen sie auch nicht ganz auslöschen. Sie ist aber völlig ungenügend.

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Im Kloster Engelport sprach Pater Stefan, OMI am 16.11.2008 in seinem Vortrag über „Maria, die Gottesmutter“

Bei dem Treffen im Kloster Engelport wandte sich Pater Stefan, OMI Maria, der Gottesmutter zu. Papst Johannes Paul II. stand im Blickpunkt. Er hatte nach seiner Wahl die Herzen im Sturm erobert, hat sie um ihr Gebet und Unterstützung für sein hohes Amt gebeten. Er unterstrich: „Nicht ich schaffe es, was auf mich zukommt, sondern nur mit Marias Hilfe! Totus tuus! Ich bin ganz Dein!“ Das zieht sich durch sein ganzes Leben.

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Am 5. 11. 2007 sprach Herr Offizial Dr. Stefan Killermann zum Thema „Die Unterscheidung der Geister“

Es sind immer zweierlei Geister, nach denen sich unser Tun und Denken richten kann:

der Geist des Guten und der Geist des Bösen. Wir sind ständig Einflüssen ausgeliefert, die wir recht beurteilen müssen, um recht handeln zu können. Oft ist es leicht, Gut und Böse zu unterscheiden. Gern aber sät der Teufel Unkraut zwischen den guten Weizen. Gott will, dass wir diesem nicht hilflos ausgeliefert sind. Er hat uns mit dem Hl. Geist beschenkt. Er hat jedem Menschen auch ein Gespür für die Wahrheit und das Gute mitgegeben.

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Am 1. 12. 2007 sprach H.H. Monsignore D.N. Becker im Kloster Engelport zum Thema „Advent“

Mit seinen Betrachtungen führte H.H. Monsignore Becker am 1. Dezember 2007 in den Advent, in das Warten auf das Kommen unseres Gottes. Der große Advent kann zu unserem persönlichen werden. In der Öffentlichkeit nimmt er oft Züge von Folklore an. Sicher darf er auch das Gemüt ansprechen. Damit dürfen wir uns aber nicht zufrieden geben.

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Ehrfürchtige Feier der Heiligen Messe

Liturgischer Wildwuchs ohne Grenzen

 

Wer hat sich nicht schon geärgert, wie so manche Gottesdienste zelebriert, besser gesagt, verunstaltet werden? Phantasiegeschichten statt biblischer Lesungen, übermäßiges Gerede von Gemeinschaft und Mitmenschlichkeit, Laienpredigten, selbstgemachte Glaubensbekenntnisse und Hochgebete, unnötige Kommunionhelfer und feministische Pastoralreferentinnen, bis hin zu regelrechten Theater-, Karnevals-, Rock- und Technomessen, die an alles andere erinnern als an die würdige Feier des heiligen Messopfers. Das Gefühl für das Heilige, das Geheimnisvolle und die Ehrfurcht im Gotteshaus sind mancherorts nahezu verschwunden. Viele wissen gar nicht mehr, was das Wesentliche der Messfeier ist. Vielmehr zelebriert sich der Mensch selbst: er soll im Mittelpunkt stehen, nicht Gott. Er will etwas fühlen, indem der Gottesdienst ihm etwas bieten muss, deshalb soll dieser interessant und unterhaltsam gestaltet sein.

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