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Herr Pater Ultsch befasste sich am 18.10.2009 im Kloster Engelport mit dem Thema „Marienerscheinungsorte“

In seinen Ausführungen hat Herr Pater Ultsch darauf hingewiesen, dass Papst Pius XII. unsere Zeit das „Marianische Zeitalter“ genannt hat. Das ist verständlich, wenn wir auf die Wallfahrtsorte zur Mutter Gottes schauen. Weltweit gibt es sie, immer erst nach sorgfältiger Prüfung von der Kirche anerkannt.

 

Bereits 1690 war Maria in München in der Spitalskirche erschienen, 1692 in Belgien, 1728 in Maria Steinbach im Allgäu, 1746 in Bruchhausen bei Köln, 1830 in Paris der Novizin Katharina Laboure, 1846 in La Salette, 1858 dann in Lourdes, 1917 in Fatima. Das sind gar nicht alle.

Auch in Ruanda sagt sie: „Ich komme für die ganze Welt“ Ihr Anliegen ist es, uns zum verstärkten Gebet aufzufordern, besonders zum Rosenkranz. Sie wendet uns ihre barmherzigen Augen zu. Die Not ist groß. Ehe und Familie sind in Gefahr, das Leben des Einzelnen, ja ganzer Nationen. Wie brauchen Maria, weil wir Jesus brauchen, der durch sie Mensch geworden ist. Wir müssen ergriffen sein von Christus, Zeugnis geben, missionarisch sein. Mit Hilfe des Hl. Geistes kann es uns gelingen, können wir auf Gottes Wort vertrauen.

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