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Am 30.9.2007 sprach P. Ultsch über „Maria, die Hoffnung für unsere Zeit!“

Beim Betrachten der Zustände, die von der Politik und weitgehend von der Gesamtgesellschaft gewollt herbeigeführt, bei uns herrschen, entsteht große Besorgnis bei noch normal denkenden Menschen. Ein neues Menschenbild – der Gender-Mensch, der ablehnt, wie Gott den Menschen geschaffen hat – zerstört Ehe und Familie durch grenzenlose Freiheit und zieht unweigerlich die Verwahrlosung des ganzen Volkes nach sich.

 

Schon als Kardinal hat unser jetziger Heiliger Vater gesagt: „Es bildet sich eine Diktatur des Relativismus!“ Der Kern der Krise ist der Verzicht auf die Wahrheit. Man spricht von der „Gleichgültigkeit“ aller Werte. Die Mehrheit bestimmt, was Gute und Böse ist. Es herrscht tatsächlich ein Rückfall ins Heidentum. Junge Menschen verlieren oft den Mut zur christlichen Familie und zum Glauben. Wo noch Familien bestehen, ist das Gebet dringend notwendig, besonders das Rosenkranzgebet. Versuchen wir, in den Gemeinden Oasen des Glaubens zu bilden, in deren Mittelpunkt die Heilige Eucharistie steht, und beten wir den Rosenkranz.

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