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Marianische Spiritualität

Was versteht man unter Spiritualität ?

Unter Spiritualität versteht man das geistliche Leben des Menschen. Genauso wie der Körper eines Menschen auf Entwicklung und Wachstum ausgerichtet ist, muss das übernatürliche Leben der Gnade in uns wachsen. Denn in der Taufe ist uns die heiligmachende Gnade geschenkt worden, die uns auf geheimnisvolle Weise teilhaben lässt am Leben Gottes. Der Mensch muss als Kind Gottes wachsen, indem er die ihm geschenkten Fähigkeiten einsetzt, vor allem die drei göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe. Aber auch die Kardinaltugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigkeit sowie die übrigen moralischen Tugenden und besonders die Gaben des Heiligen Geistes sind dabei wichtig.

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Die Jungfrau und Gottesmutter Maria

Was sagt das Alte Testament über Maria ?

Die Bücher des Alten Testamentes zielen darauf ab, die Ankunft Jesu Christi prophetisch anzukündigen. Somit gewinnt auch Maria im Alten Testament immer deutlichere Konturen. Besonders hervorzuheben sind die Stellen aus Gen 3, 15: "Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf und du triffst ihn an der Ferse" und aus Jes 7, 14: "Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel geben." Weitere Hinweise auf Maria finden sich in Mich 4, 10-24; Zef 3,12-18; Sach 2, 15; Jes 4, 4; Jer 84, 31; 1 Kön 1, 11-31; Weish 9, 4; Spr 8, 28 und Sir 1, 5.

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Wunder

Tatsachen:

Die Möglichkeit von Wundern stand in früheren Jahrhunderten für jedermann außer Zweifel. Seit der Aufklärungszeit aber schien es selbstverständlich, dass Wunderberichte - auch die der Evangelien - als Restbestände unaufgeklärter Zeit anzusehen und bestenfalls symbolisch gemeint sind.

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Auferstehung

Tatsachen:

Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten ist das größte Wunder. Sie ist die Mitte des christlichen Glaubens. Obwohl viele Menschen die Botschaft des Neuen Testamentes kennen, wollen sie weder an die leibhafte Auferstehung Jesu Christi noch an unsere zukünftige Auferstehung glauben. Vielmehr wird versucht, die Auferstehung symbolisch zu deuten oder durch seltsame Erklärungsmodelle zu leugnen.

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Die kirchliche Engellehre

Das Wort "Engel"

Das Wort "Engel" kommt vom griechischen "angelos" bzw. dem lateinischen "angelus" und bedeutet "Gesandter, Bote".

Die Existenz der Engel

Dass es Engel gibt, ist eine vom IV. Laterankonzil, vom I. und II. Vatikanum, eine in der Heiligen Schrift des Alten und des Neuen Testamentes sowie in der Liturgie der Kirche klar bezeugte Glaubenswahrheit.

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