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Zum Thema: Kommunionhelfer

Kongregation für die Sakramente und den Gottesdienst: Instruktion "Inaestimabile Donum" (1980)

"Der Gläubige, Ordenschrist oder Laie, der als außerordentlicher Kommunionhelfer beauftragt ist, darf die Kommunion nur dann austeilen, wenn Priester, Diakon oder Akolyth fehlen, wenn der Priester durch Krankheit oder wegen vorgeschrittenen Alters behindert ist oder wenn die zur Kommunion hinzutretenden Gläubigen so zahlreich sind, dass die Messfeier allzusehr in die Länge gezogen würde. Zu missbilligen ist daher das Verhalten jener Priester, die sich trotz ihrer Anwesenheit bei der Zelebration an der Austeilung der Kommunion nicht beteiligen und diese Aufgabe den Laien überlassen."

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Das Geheimnis von Fatima vom 13. Juli 1917

Der erste Teil des Geheimnisses: Die Vision der Hölle

"Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen wir die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, emporgeworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzensgeheul und Verzweiflungsschreie, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren ließen. Die Teufel waren gezeichnet durch eine schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheußlichen, unbekannten Tieren, aber auch sie waren durchsichtig und schwarz."

(aufgezeichnet durch Schwester Lucia am 31. August 1941)

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Über Würde und Berufung der Frau (Papst Johannes Paul II.)

Warum verfaßte der Papst dieses Lehrschreiben „Mulieris Dignitatem“?

Der Papst antwortet mit diesem Schreiben auf die Unsicherheiten, die in unserer Zeit Bild und Rolle der Frau in Kirche und Gesellschaft betreffen, auf die „Gleichmacherei“ der Geschlechter im Feminismus, auch dem theologischen, und auf die Abwertung dessen, was nur der Frau eigen ist: die Hervorbringung der jeweils nächsten Generation, das heißt ihrer Mutterschaft.

Was ist der gedankliche Ausgangspunkt seiner Überlegungen?

Etwas, was sie mit dem Mann gemeinsam hat: daß sie „Person“ ist, unverwechselbar und vernunftbegabt, einmalig in ihrem Menschsein, ihrer Würde als Mensch und der Art ihrer Aufgabe. Dadurch ist sie dem Mann gleichgestellt, aber nicht einfach gleich, sondern, wie der Mann auch, auf Ergänzung der Geschlechter angelegt und damit auf etwas, was nur sie geben kann.

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